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Brandenburger Städte-Netzwerk "Energieeffiziente Stadt und Klimaschutz" (BraNEK)

BraNEK: Sitzung des Netzwerkes (Copyright: Robert Müller, 2011)

 

Fotogalerie interkommunal Brandenburger Städte-Netzwerk "Energieeffiziente Stadt und Klimaschutz" (BraNEK)

 

 

 

Landesweite Initiative der Städte Brandenburg an der Havel, Cottbus, Eberswalde, Frankfurt (Oder), Jüterbog, Luckenwalde, Neuruppin zu erneuerbaren Energien

 

 

 

 

Thema:

  • Energie/Klima

Art:

  • Organisation/Kommunikation

Gebietstyp:

  • ohne

Maßnahmetyp:

  • Sonstiges

Stadt/Gemeinde/Räumlicher Bezug:

  • interkommunal

 

 

 

Zielsetzung:

  • Zusammenführung und Aufbereitung vorhandener kommunaler Erfahrungen zu Klimaschutz und Energieeffizienz
  • Identifikation von Handlungsmöglichkeiten zu kommunalem Handeln in den Feldern Klimaschutz und Energieeffizienz
  • Entwicklung einer gemeinsamen Grundlage für lokale Klimaschutzstrategien
  • Identifikation und Aufbereitung von Best-Practice-Beispielen

 

Projektbeschreibung:

  • Im Brandenburger Städte-Netzwerk Energieeffiziente Stadt und Klimaschutz (BraNEK) arbeiten die sieben Städte Brandenburg an der Havel, Cottbus, Eberswalde, Frankfurt (Oder), Jüterbog, Luckenwalde und Neuruppin zusammen an einer Kooperation und gemeinsamen Strategien in den Themenfeldern Klimaschutz und Energieeffizienz. Das BraNEK baut dabei auf der seit 1995 bestehenden Kooperation zwischen den sieben Städten in Form des Städtekranzes Berlin-Brandenburg auf. Fachlich wird das Netzwerk von der Forschungsplattform Klimawandel des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung e.V. unterstützt. Darüber hinaus existieren informelle Kooperationen zwischen der Brandenburgischen Energie Technologie Initiative (ETI) und dem Projekt „Regionales Energiekonzept Spreewalddreieck“.

    Das Kooperationsnetzwerk stellt ein Werkstattverfahren dar, in dem in Workshops Erfahrungen ausgetauscht und aktuelle Entwicklungen diskutiert werden können. Um die Ausgangslage in den Städten zu ermitteln, wurden alle zuständigen Verwaltungsressorts und weitere lokale Akteure (Stadtwerke, Energieversorger etc.) in den Erarbeitungsprozess der Status-Quo-Analyse eingebunden. Hierdurch wurden auf der kommunalen Ebene Kontakte hergestellt und Grundlagen für das Aufstellen kommunaler Klimaschutzkonzepte geschaffen. Der Vorteil der Netzwerkarbeit liegt in der breiten Aufgabenteilung zwischen den einzelnen Akteuren und dem Wissenstransfer. Dadurch können sich die Kommunen trotz knapper personeller und finanzieller Ressourcen neuen Aufgabenbereichen zuwenden und kommunale Klimaschutzkonzepte aufstellen.

 

Umsetzungszeitraum:

  • 2010 - 2011

 

Finanzierung:

  • Förderung als Modellprojekt im Rahmen der „Nationalen Stadtentwicklungspolitik“ (Bund)

 

Weiterführende Informationen:

 

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