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Raumstrukturelle Entwicklungstrends in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg / Regionalmonitoring

21.11.2022

Aktualisierte Karten, Texte, Tabellen und Indikatoren in drei Kapiteln

Das Monitoring von Raumentwicklungstrends erfasst, bewertet und analysiert räumliche Strukturen und bereitet so Entwicklungstrends in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg auf. Zu drei Kapiteln liegen nun aktualisierte Auswertungen bis zum Jahr 2020 für die Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg vor:

  • Bevölkerung
  • Beschäftigung, Pendler:innen, Arbeitsmarkt
  • Flächennutzung, Bauen und Wohnen

 Die zentralen Trendentwicklungen werden textlich beschrieben und durch Karten veranschaulicht. Indikatorentabellen ermöglichen den Vergleich verschiedener Räume unterschiedlicher Größe und Funktion. Die Auswertungen beziehen sich u.a. auf alle Zentralen Orte und die raumordnerischen Kategorien des Landesentwicklungsplanes Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg (LEP HR). Grundlagen für die Analysen sind Daten des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg, der Bundesagentur für Arbeit sowie Berechnungen des LBV.

Erkenntnisse sind u.a., dass der leichte Bevölkerungsanstieg in der Hauptstadtregion (Länder Berlin und Brandenburg) sich fortsetzt und maßgeblich auf Wanderungsgewinnen gegenüber dem Ausland beruht. Zugleich hat sich die Suburbanisierung Berlins in den letzten Jahren wieder deutlich verstärkt

Sie erfahren, dass die Verflechtung zwischen Berlin und Brandenburg auf dem Arbeitsmarkt immer enger wird, was sich an über 310.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten zeigt, die über die gemeinsame Ländergrenze pendeln. Den Tabellen können Sie entnehmen, dass z. B. Neuenhagen bei Berlin mit 60 % bei den Zentralen Orten im Land Brandenburg den höchsten Anteil der Siedlungs- und Verkehrsfläche an der Gesamtfläche hatte und dort vier Fünftel der Wohnungen sich in Ein- und Zweifamilienhäusern befinden.