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RadPark am Bahnhof Wustermark

Planung der Fahrradabstellanlage am Bahnhof Wustermark © Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg

Zielsetzung:

  • Erhöhung des B+R Angebotes
  • erstmalig Angebote für das sichere Abstellen der Räder
  • Umsetzung in 2026

Projektbeschreibung:

Modulanlage Wustermark (Ostseite) mit 174 neuen Fahrradstellplätzen

1)      Sammelschließanlage mit 84 gesicherten Stellplätzen

  • 84 gesicherte Stellplätze, davon 2 Module mit jeweils 40 Stellplätzen in Doppelstockparkern und 4 Stellplätze an Anlehnbügeln
  • 8 Schließfächer je Modul
  • Drehtür mit Zugangssicherung je Modul

2)      Sammelschließanlage mit 6 gesicherten Sonderstellplätzen 

  • 6 Stellplätze für Sonderfahrräder
  • Schiebetor

3)      frei zugängliche überdachte Anlage mit 84 Stellplätzen

  • 84 Stellplätze in Doppelstockparkern

4)      weitere Ausstattung der B+R-Anlage

  • Dachkonstruktion bestehend vorwiegend aus Holz mit einem Stahlanteil
  • Photovoltaik-Anlage
  • LED-Beleuchtung
  • Videoüberwachung
  • Fahrradreparaturstation
  • Infostele auf dem Vorplatz
  • Infowand
  • Beschriftung mit Logos und Schriftzug „RadPark“

5)      Außenbereiche

  • Begrünung (Rasen) der angrenzenden Flächen
  • Entwässerung

6)      alte Radabstellanlage

  • Radabstellanlage wird für die neue Anlage zurückgebaut

Fahrradabstellanlage Wustermark (Westseite)

  • 34 neue Hoch-Tief-Radeinsteller für die vorhandene Radabstellanlage auf der Westseite werden ausgetauscht

Finanzierung:

  • Förderaufruf vom 21.04.2023 des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung zur Förderung des modularen Fahrradparkens im Land Brandenburg
  • Sonderprogramm „Stadt und Land“ des Bundes
  • Finanzierungsvertrag für die Errichtung von Park+Ride- und Bike+Ride-Anlagen in Brandenburg zwischen den Ländern Berlin und Brandenburg
  • Richtlinie des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung zur Förderung von Investitionen für den ÖPNV im Land Brandenburg (Rili ÖPNV-Invest)
  • Projektmittel des Landes Brandenburgs

Förderquote:  90 % der zuwendungsfähigen Baukosten

Zuwendung: 954.264,85 Euro

Planung der Fahrradabstellanlage am Bahnhof Wustermark © Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg

Zielsetzung:

  • Erhöhung des B+R Angebotes
  • erstmalig Angebote für das sichere Abstellen der Räder
  • Umsetzung in 2026

Projektbeschreibung:

Modulanlage Wustermark (Ostseite) mit 174 neuen Fahrradstellplätzen

1)      Sammelschließanlage mit 84 gesicherten Stellplätzen

  • 84 gesicherte Stellplätze, davon 2 Module mit jeweils 40 Stellplätzen in Doppelstockparkern und 4 Stellplätze an Anlehnbügeln
  • 8 Schließfächer je Modul
  • Drehtür mit Zugangssicherung je Modul

2)      Sammelschließanlage mit 6 gesicherten Sonderstellplätzen 

  • 6 Stellplätze für Sonderfahrräder
  • Schiebetor

3)      frei zugängliche überdachte Anlage mit 84 Stellplätzen

  • 84 Stellplätze in Doppelstockparkern

4)      weitere Ausstattung der B+R-Anlage

  • Dachkonstruktion bestehend vorwiegend aus Holz mit einem Stahlanteil
  • Photovoltaik-Anlage
  • LED-Beleuchtung
  • Videoüberwachung
  • Fahrradreparaturstation
  • Infostele auf dem Vorplatz
  • Infowand
  • Beschriftung mit Logos und Schriftzug „RadPark“

5)      Außenbereiche

  • Begrünung (Rasen) der angrenzenden Flächen
  • Entwässerung

6)      alte Radabstellanlage

  • Radabstellanlage wird für die neue Anlage zurückgebaut

Fahrradabstellanlage Wustermark (Westseite)

  • 34 neue Hoch-Tief-Radeinsteller für die vorhandene Radabstellanlage auf der Westseite werden ausgetauscht

Finanzierung:

  • Förderaufruf vom 21.04.2023 des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung zur Förderung des modularen Fahrradparkens im Land Brandenburg
  • Sonderprogramm „Stadt und Land“ des Bundes
  • Finanzierungsvertrag für die Errichtung von Park+Ride- und Bike+Ride-Anlagen in Brandenburg zwischen den Ländern Berlin und Brandenburg
  • Richtlinie des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung zur Förderung von Investitionen für den ÖPNV im Land Brandenburg (Rili ÖPNV-Invest)
  • Projektmittel des Landes Brandenburgs

Förderquote:  90 % der zuwendungsfähigen Baukosten

Zuwendung: 954.264,85 Euro